Spannungsarm

ID'EAU – Mineralwasser mit niedriger Spannung

ID’EAU, das einzigartige Mineralwasser, tritt durch seine Herkunft und lange Filterung mit einer geringeren elektrischen Spannung aus der Quelle. Die Spannung von ID’EAU an der Quelle beträgt etwa -125 mV, während man bei einem herkömmlichen Mineralwasser ungefähr 250mV misst.

Natürlich vorkommendes Wasser weist ursprünglich eine geringe elektrische Spannung auf, die jedoch heutzutage oft durch technologische Einflüsse deutlich erhöht wird. Die zunehmende Elektrifizierung und die Verbreitung technischer Geräte beeinflussen das natürliche elektromagnetische Feld in der Umwelt.

Verursacher dieses Elektrosmogs sind beispielsweise elektrische Überlandleitungen, Elektrogeräte, Elektrotechnik und Elektronik in Haushalt, Industrie, Kommunikation, Radar und Navigation sowie Technologie, die in der medizinischen Diagnostik und Wissenschaft eingesetzt wird. Elektrosmog kann sich auf verschiedene Weise negativ auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auswirken.

Die Aufnahme von Flüssigkeiten mit geringer elektrischer Spannung kann positive Effekte auf unseren Körper haben. Wer regelmäßig ID'EAU trinkt, kann diese Auswirkungen selbst feststellen.

Der patentierte Karton schützt ID'EAU

Das von Natur aus spannungsarme Mineralwasser ID'EAU wird sofort nach dem Abfüllen aus der klaren Quelle in spezielle Schutzkartons verpackt und in diesen gelagert. So kommt das Wasser direkt zu Ihnen – von Anfang an gegen elektromagnetische Felder geschützt. Bei Lagerung im Originalkarton hält dieser Effekt für mindestens sechs Monate an. Wird das Wasser entnommen, sollte es innerhalb weniger Stunden getrunken werden oder zwischendurch im Karton gelagert werden.

Aqua Vivre, der Inhaber der Marke ID'EAU, verwendet eine weltweit einzigartige Methode zur Abschirmung von niederfrequenten elektrischen Feldern, für die keine Erdung notwendig ist. Durch das ADR-System (Advanced Dielectric Radiation Trap, PAT. 221223) wird das elektromagnetische Feld weitgehend abgeschirmt. Der Schutz wird durch ein keramisches Hydrat im Klebstoff der Kartons erreicht, die trotzdem mit herkömmlichem Altpapier entsorgt werden können.